Job Projekt FÖNIX

Beschreibung

Projekt FÖNIX

Gemeinschaftlich, nachhaltig Leben und Arbeiten im Ökodorf

Ein Zukunfts-Projekt der KMH (Arbeitstitel FÖNIX, steht für Faire – Ökologische - Nachhaltige – Innovative Projekte im ländlichen Raum.)

Projektentwickler: Thomas Wehner

Grundsätzliche und strategische Informationen zum Projekt FÖNIX

Das Projekt gibt nicht nur Antworten auf einige der dringendsten Fragen unserer Zeit, „Wie reagieren auf den Klimawandel?“, „Wie kann man vernünftiger auf stark zunehmende Migration reagieren?" Sondern bietet ganz konkret neue Handlungsoptionen.

Das Angebot des Projektes ist generationenübergreifend und soll denen eine Lebens- und Arbeitsperspektive bieten, die im ländlichen Raum Teil eines innovativen Projektes werden wollen.

Spezielle Angebote wird es für Geflüchtete geben und insbesondere für rückkehrwillige Asylbewerber, denen die bisherigen Hilfen nicht ausreichen, um ihren Wunsch nach einer Rückkehr, in ihre Herkunftsländer umzusetzen.

In Zusammenarbeit mit Experten aus den Gebieten Klimawandel, Migration, regenerative Energien, regenerative Landwirtschaft, artgerechter Tierhaltung, Permakultur, energieeffizientem Bauen, fairem Handel und solidarischen, generationenübergreifenden Wohnformen soll in einer strukturschwachen Region, vornehmlich Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg ein Ökodorf für circa 150 bis 200 Bewohner gegründet werden.

Dieses, im Idealfall sich selbstversorgende Ökodorf soll als Leuchtturmprojekt über die Region hinaus Impulse für ein nachhaltiges, zeitgemäßes und attraktives Leben in Gemeinschaft auf dem Land geben. Ausbildungen im Dualem System sollen in möglichst vielen zukunftsfähigen Berufen angeboten werden. Zudem soll das Ökodorf die Möglichkeit bieten, in speziellen, praxisnahen berufsqualifizierenden Maßnahmen, rückkehrwillige Migranten außerhalb des, viele absolut überfordernden hiesigen Schul- und Ausbildungssystems auf eine gelingende Rückkehr in ihre Herkunftsländer vorzubereiten.

Das Ökodorf wird im Idealfall als Blaupause für nachfolgende Gründungen in Deutschland, aber auch in Herkunftsländern rückkehrwilliger Migranten dienen. Denkbar ist das gesamte Know How, inklusive den Bauplänen, Finanzierungmodellen und Organisation der Gründung, in einer Open Source Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Kooperationen mit schon bestehenden erfolgreichen Firmen, wie z.B. Africa Green Tec oder Solarkiosk sind von Anfang an geplant.

Der Aufbau vergleichbarer Öködörfer in Herkunftsländern ist Teil der großen Vision und spätere Kooperationen und Fair Trade mit diesen, bieten eine realistische Perspektive für eine gelingende Rückkehr.

Die Realisierung dieses Großprojektes ist auf mehrere Jahre anvisiert und wird in verschiedenen Phasen verlaufen.

Ob man vorhandene Bausubstanz nutzt, wie z.B. einen Vierseithof, wird über den Fortschritt maßgeblich mitentscheiden.

Bestandteile des Ökodorfes

Phase I - Kerngeschäft

Seminar- und Tagungshaus, mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Energieeffizientes Bauen, erneuerbare Energien, Permakultur und Fair Trade.

Separates Retreat Center

Permakultur Garten und Baumschule

Haltung Gefährdeter Nutztierrassen

Lehrrestaurant und Café

Werkstätten für verschiedene Gewerke, wie Möbeltischlerei, Holz- und Lehmbauwerkstatt, Schneiderei, Bäckerei und Käserei.

Energieeffiziente Wohngebäude

Energieeffiziente Verwaltungsgebäude und Kantine

Tiny House Bau

Infrastrukturprojekte, wie Windkraftanlage, Solarenergieanlage, Abwasserfilteranlage und Blockkraftheizwerk.

Sprachanforderungen

Anforderungen

  • Interesse an Neugründung
  • Teamfähigkeit

Wir bieten

  • Spannendes Projekt und Zukunftsperspektiven
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